Fluor - Gift für die Zähne
Calciumfluorid ist ein wichtiger Bestandteil der Zähne und schützt sie vor aggressiven Substanzen - jedoch nur in einer Fluorverbindung - einem gebundenen Zustand. Fluor alleine bleibt ein hochaggressives Zellgift und greift die Zähne an. Fluor reduziert die Anzahl der weißen Blutkörperchen und ihre Geschwindigkeit sich zu bewegen = Abwehrschwäche. Bei der Einnahme von nur kleinen Mengen Fluor wird Fluorsäure im Magen produziert - diese greift die Zähne sehr aggressiv an. Sie werden braun und fleckig - Krankheitsbild “Fluorose”. Die unangenehmste Wirkung von Fluor liegt jedoch in der Beschleunigung des Alterungsprozesses. Dies wurde zum ersten Mal, bereits vor Jahrzehnten, in dem türkischen Dorf Kezelcaoren beobachtet und erforscht. Man nennt es “das Dorf der jugendlichen Greise”. Alle jungen Einwohner haben braungefleckte oder braune Zähne, die Ãlteren besitzen gar keine Zähne mehr. Mit 30 Jahren können sich die Menschen kaum noch auf den Beinen halten. Die Knochen zersplittern bei einem Sturz wie Glas. Die Frauen bringen Totgeburten zur Welt. Es sind sogar tödliche Fälle durch die fluoridhaltigen Zahnpasten und Tabletten bekannt. Wenn Sie Amalgamfüllungen im Mund haben, verstärken die fluoridhaltigen Zahnpasten und Tabletten die Quecksilberbelastung. Therapieversuche bei Osteoporosepatienten wurden wieder eingestellt. Es stellte sich heraus, dass Fluor die Knochen spröde macht. Trotzdem werden auch heute noch Kindern bis zum 6. Lebensjahr täglich Fluorpräparate verordnet ! Weitaus sinnvoller ist es den Organismus in die Lage zu versetzen, Fluor aus der Nahrung optimal zu verwerten und Fluorhaltige Nahrungsmittel wie Buchweizen, Gerste, Linsen, Bohnen, Spargel, Ãpfel, Roggen, Spinat, Kirschen in den täglichen Speiseplan einzubringen.
”Gesundheitsecke” Maintal Tagesanzeiger
|